Stiftung »Auswege« hilft chronisch Kranken

Medizin mit mehr Geist und Seele
Anspruchsvolle Aus- und Weiterbildungen in unkonventionellen Heilweisen will die Stiftung »Auswege« mit ihrer neugegründeten »Akademie für Heilung« anbieten. Sie soll zu einer »Medizin mit mehr Geist und Seele« beitragen, die sich Kranker »in ihrer Ganzheit und Individualität annimmt«.
Jahresprogramm mit 18 Veranstaltungen
Das erste Jahresprogramm 2009 umfasst 18 Veranstaltungen an sechs verschiedenen
Orten in Deutschland: von Hannover über München und Augsburg bis Neckarelz.
Die Dozenten sind erfahrene Praktiker Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten,
Heiler -, die ein breites Themenspektrum abdecken: von Energiemedizin und Spiritueller
Psychotherapie über Geistiges Heilen, Kinesiologie und Hypnose bis hin
zur Logotherapie, Rückführung, Meditation, Qi Gong und Jin Shin Jyutsu
(»Heilströmen«). Auf der Referentenliste finden sich namhafte
Persönlichkeiten wie der Heilpraktiker und Psychotherapeut Werner J. Meinhold
(Präsident der Internationalen Gesellschaft für Integrative Tiefenpsychologische
Therapie), die Philosophin Maria de Lourdes Stiegeler (früheres Vorstandsmitglied
der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse, der US-amerikanische
Reinkarnationstherapeut Stephen Poplin, die ganzheitlichen Ärzte Horst
Schöll und Susanne Kessner, die Jin-Shin-Jyutsu-Expertin Felicitas Gräfin
Waldeck.
Chancen für Austherapierte
Geleitet wird die Akademie für Heilung von der Ärztin, Psychotherapeutin
und Heilerin Dr. Dorothea Fuckert, der Mitbegründerin und Leiterin des
Wilhelm-Reich-Instituts in Waldbrunn/Odenwald. »Unsere Akademie«,
so erläutert sie, »soll zu einer vielfältigen, nachhaltigen,
unschädlichen Heilkunst mit Seele und Verstand beitragen. Die Schulmedizin
hat Verdienste und Vorzüge. Ihre Stärken sind Notfallbehandlungen,
chirurgische Eingriffe, Stoffeersatz und Symptomlinderung. Oft bringt sie vorübergehende
Erleichterung, bleibt jedoch langfristig hilflos bei chronischen Störungen
und Krankheiten. Und leider verursacht sie auch einen hohen Prozentsatz an Schäden.
Uns liegt daran, Behandlungsmethoden zu vermitteln, die am Menschen und seinen
Potentialen orientiert sind.«
Das Akademieangebot richtet sich an therapeutische Berufe und Berufene
unter anderem, so erklärt Dorothea Fuckert, »an Kollegen, die vielleicht
schon lange in einem therapeutischen Beruf tätig sind, jedoch zu wenig
Heilungserfolge sehen und sich nicht erfüllt fühlen. Ansprechen möchten
wir aber auch medizinisch-therapeutische Laien, die möglicherweise eine
heilerische Gabe besitzen, die sie bisher nur erahnen oder die Andere erkennen,
an die sie selbst aber noch nicht glauben können«.
Die Stiftung »Auswege«, 2006 von dem Philosophen und Psychologen
Dr. Harald Wiesendanger ins Leben gerufen, will helfen, wenn die Schulmedizin
an Grenzen stößt. Ihr Name ist Programm: Patienten, die als »behandlungsresistent«,
wenn nicht gar als »austherapiert« gelten, sollen Auswege in unkonventionellen
Heilweisen eröffnet werden - im breiten Spektrum der Natur- und Erfahrungsheilkunde,
in ganzheitlichen, energetischen und spirituellen Behandlungsformen; einschließlich
des umstrittenen »Geistigen Heilens«. Hier greift die Stiftung auf
Empfehlungen der »Internationalen Vermittlungsstelle für herausragende
Heiler«/IVH zurück, die ein weltweites Netzwerk von rund 150 Heilern
in 36 Ländern aufgebaut hat. Vor allem kranke Kinder liegen der Stiftung
am Herzen; viele ihrer Angebote kommen aber auch erwachsenen Patienten zugute.
Sie selektiert und vermittelt fähige Therapeuten, überprüft und
dokumentiert Behandlungserfolge, bietet medizinische Beratung, betreut schwerkranke
Sorgenkinder und ihre Familien in eigenen »Sommercamps«, betreibt
intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. »Auswege« wird
unterstützt durch ein Fachteam von rund 50 Ärzten, Heilpraktikern
und Psychotherapeuten sowie einem prominent besetzten Wissenschaftlichen Beirat,
u.a. mit dem Arzt
Rüdiger Dahlke, dem früheren Ärztekammerpräsidenten
Ellis Huber und dem Fernsehjournalisten
Franz Alt.
Das Jahresprogrammheft (48 Seiten) kann gegen 2 Euro in Briefmarken bestellt
werden bei: Stiftung Auswege/Akademie, Im Bräunlesrot 20, D - 69429 Waldbrunn,
Fax +49 - (0) 62 74 - 53 45,
Die Kunst des Heilens steht im Mittelpunkt
eines Kongresses, zu dem die Stiftung am 26. und 27. September 2009 nach Walldorf
bei Heidelberg einlädt. In 40 Vorträgen, Seminaren, Workshops, Podiumsdiskussionen
und Live-Demonstrationen sollen »Auswege in der Komplementärmedizin«
aufgezeigt und veranschaulicht werden.






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