Lebenskunst/Weisheit

Wissen und Intuition, Verstand und Gefühl, Reife und Naivität, Philosophie und Psychologie, Theologie, Märchen und Mythen
Über die Notwendigkeit des Lügens
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Die Lüge macht das Leben einfach und schön
© einfachanders pixelio.de
Die Wahrheit: Wir lügen alle
Lügen? Ich doch nicht! So oder ähnlich reagieren
die meisten von uns, wenn wir mit unserer Auslegung der Wirklichkeit konfrontiert
werden. Doch wir können die Lüge nicht aus unserem Leben eliminieren.
Peter Stiegnitz zeigt: Je mehr wir die Lüge ablehnen, desto mehr lügen
wir.
Wer leben will, muss sterben lernen
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Links, rechts oder geradeaus?
© Axel Hopfmann, pixelio.de
Schöne Aussichten
Ein Reiter reitet auf seinem Pferd durch die Wüste,
bis er an eine Weggabelung kommt:
Biegt er rechts ab, stirbt der Reiter, und nur das Pferd überlebt
Biegt er links ab, stirbt das Pferd, nur der Reiter überlebt.
Reitet er geradeaus, sterben beide.
Wechseljahre
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Bernd Boscolo © pixelio.de
Die Schwelle zur weisen Frau
Wie viele Frauen glauben, dass die Wechseljahre ein Frauenschicksal sind, dem frau mit Hormonen vielleicht entkommen kann? Wie viele Frauen befürchten, dass diese Zeit das Ende vom Frausein und von der Schönheit sind? Ich schätze, dass es viele sind. Wie viele Frauen verfügen über ein gestärktes Frauenbewusstsein, um gegen die Jugendkultur, gegen die Medien- und Medizin-Normen gewappnet zu sein und sich nicht enteignen zu lassen durch Osteoporose-Angst, Schönheits-Chirurgie und Gewinnsucht der Pharma Industrie? Leider noch nicht alle, denn die Frau in den Wechseljahren hat meist nicht das positive Vorbild ihrer Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, der langen Ahninnenreihe, mit deren Hilfe sie gestärkt die Übergänge ihres Lebenszyklus begreifen, ehren und feiern lernt.
Aikido - ein Weg jenseits des körperlichen Aktivismus
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Zen: Liebesfähigkeit, Gesundheit und festen Boden unter den Füßen
© Barbara Eckholdt pixelio.de
Glück heißt, im Flow zu sein
»Die Samurai gehören der Vergangenheit an«, meint der Aikido- und Zen-Lehrer
Gerhard Walter. Doch ist die von ihnen praktizierte Kunst des Wettkampfs für Westler, die unlebbare Trennungen und Widersprüchlichkeiten in ihrem Leben aufheben wollen, sehr attraktiv geworden. Die Besinnung auf unsere ursprüngliche Ganzheit, auf unsere Integrität und auf unser auf den Augenblick bezogenes, zeitloses Dasein kann durch diese Bewegungskunst wieder entdeckt werden. Es geht dabei also nicht primär um das Erlernen von Kampftechniken, sondern darum »Liebesfähigkeit, Gesundheit und festen Boden unter den Füßen zu haben«. Es geht nicht darum, sich unverwundbar und unbesiegbar zu machen, sondern darum, die uneingeschränkte Fülle des eigenen Selbst und jedes einzelnen Lebensaugenblicks zu erfahren.
Auf der Suche nach der unernsten Wahrheit Teil 2
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Hare Krishna Sänger
Hare Krishna - Dualität oder Lebensfreude?
connection-Autor Dr.
Roland Schutzbach begibt sich ab
Oktober auf eine kleine Weltreise über Indien, Bali, Australien und Chile. Den
ganzen Sommer ist er aber schon mit seinem Lach-Mobil in der Schweiz unterwegs
auf der Suche nach der »nicht-ernsten« Wahrheit. Nach der Begegnung mit Swamiji
und der Einladung nach Indien ist das Interesse für die Kultur dieses Subkontinents
in ihm neu erwacht. Als er in Bern eine fröhliche Gruppe von Hare-Krishna-Sängern
am Straßenrand sieht, ist der Kontakt schnell da, und er läßt
sich die Adresse geben. Wenige Tage später ist er schon dort.
Das Reisetagebuch von Dr. Roland Schutzbach Teil 1
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Yashendu, Swamiji und Ramona
Auf der Suche nach der „nicht-ernsten“ Wahrheit
connection-Autor Dr.
Roland Schutzbach begibt sich ab Oktober auf eine kleine Weltreise über Indien, Bali, Australien und Chile. Den ganzen Sommer ist er aber schon mit seinem Lach-Mobil in der Schweiz unterwegs auf der Suche nach der »nicht-ernsten« Wahrheit. Als Einstieg in sein Reisetagebuch, dass regelmäßig auf connection.de erscheint, wählt der Fachmann für die »unernsten« Dinge des Lebens eine Begegnung mit einem indischen Swami in Innsbruck: »Toller Kerl, wirklich außerordentlich. Er ist mit 25 Jahren für über drei Jahre alleine in eine Höhle gegangen. Als er herauskam, sagte er: Vorher war ich erleuchtet - jetzt nicht mehr.«
Tanzperformance »Liliths Schwestern«
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Liliths Schwestern
Der Tanz der Göttinnen
Als ich am 24. April über eine Freundin im Internet von dem Frühlingsfest des Connection-Verlags erfuhr, war mir sofort klar, dass ich unbedingt daran teilnehmen möchte. Das gebotene vielschichtige Programm und das Feuer-Ritual in der Walpurgisnacht, all´ das war so wunderbar im Einklang mit meinem Gefühl des ganz persönlichen Aufbruchs in einen neuen Zeit- und Lebensabschnitt. Doch meine hohen Erwartungen, die ich mit diesem Ereignis verband, sollten noch übertroffen werden. Es gab einen Programmpunkt, der für mich und für viele andere Zuschauer zum eigentlichen Höhepunkt des Beltane-Festes wurde, dargeboten direkt vor dem Übergang in den 1. Mai.
Der Polyamory-Trend und die Tantra-Szene
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

© Jens Bredehorn, pixelio.de
Mono oder Poly?
Viele denken beim Thema Tantra nicht nur an an »Heilige Sexualität« oder die Verbindung von Spiritualität und Sexualität, sondern eher an Spontaneität (»ganz entspannt im Hier & Jetzt«) in der Wahl eines Sexual-Partners. »Kann man Tantra auch in einer monogamen Beziehung leben?« werde ich oft gefragt. Klar geht das! Man kann Tantra auch als Mönch oder Nonne leben, im Zölibat, ohne explizite Sexualität (implizit ist Leben ja immer sexuell). Der Dalai Lama ist das Oberhaupt des »Tantrayana« (übersetzt: tantrisches Fahrzeug), des tantrischen Buddhismus, und er ist ein Mönch. Seine Toleranz, sein Humor, sein Mitgefühl, das sind alles tantrische Eigenschaften, für die er geliebt wird und vielen als Vorbild gilt.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann
Artikel - Lebenskunst/Weisheit

Bild: charlichaplin.com
Weise Worte von Charlie Chaplin
Sir Charles Spencer (Charlie) Chaplin (1889-1977) zählt mit Buster Keaton und Harold Lloyd zu den bekanntesten Komikern der Stummfilmzeit. Chaplin wurde in seiner Rolle als »Vagabund« bekannt (im Original »The Tramp«). Sein Markenzeichen war eine übergroße Hose, übergroße Schuhe, eine enge Jacke und eine Melone; er hält einen Bambusstock in der Hand und hat einen Zweifingerschnurrbart, der (nach ihm) auch Chaplinbart genannt wird. Er wurde 1975 für seine Verdienste von der Königin Elisabeth II. geadelt.
Auch wenn nicht 100prozentig belegt ist, das die folgenden Worte wirklich von Charlie Chaplin stammen, weil nirgendwo ein englisches Original zu finden ist, wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten, denn sie berühren wirklich zutiefst.
Seite 3 von 3

Lebenskunst/Weisheit




Facebook
MySpace
Twitter




















