Identität und Inzenierung
Vom Opfer zum Schöpfer: Identität ist gestaltbar
»Wer bin ich, und wenn ja, wieviele?« Ich kann mich finden, aber auch selbst gestalten. Identität wird entdeckt, aber auch inszeniert, und zwar durch die Zauberkraft der Sprache – von denen, die ihrer mächtig sind. Ein Workshop für alle kommunikativen Berufe sowie für die Zauberer und Zauberlehrlinge aller Lebenswege.
Hier geht es darum, dass wir »im Grunde« uns immer selbst inszenieren, und dass das unsere Identität ausmacht. Meister Eckhart sprach in seinen Schriften und Reden vom »zu Grunde gehen« oder »auf den Grund« gehen. Dieser Grund ist hier gemeint. Dort ist unsere Identität verborgen, je tiefer, desto wahrer. Und diese Identität wird inszeniert.
Von wem? Von uns selbst, falls wir imstande sind, unser Bewusstsein dorthin zu lenken. Von anderen, falls wir das nicht können. An unserer Körpersprache und Stimme, unserer Gestik, dem Schreib- und Redestil, an der gesamten Gestalt, wie wir uns als Helden auf unserer Lebensreise inszenieren, kann man diese Identität erkennen. Wer sie erkennt und für diese Gestalt die Verantwortung übernimmt, kann sie ändern und damit sein Leben ändern. So kann man Wünsche verwirklichen. Durch einfaches Beten oder »Bestellungen ans Universum« gelingt das nur oberflächlich. Tiefe Veränderungen erreicht man nur durch die Gestaltung der eigenen Identität.
- Datum:
- 16. – 18. April 2010
- Kosten:
- 180 €; Frühbucherrabatt 10% bei Buchung bis 4 Wochen vorher
- Ort:
- im Connectionhaus
- Leitung:
- Wolf Schneider
- Anmeldung und weitere Infos:
- Connection Seminare, Tel. +49 (0)8639 – 98 34-12
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Benötigt* |





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