Andere über uns
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Konstantin Wecker
Konstantin Wecker
München
www.wecker.de
Liedermacher
Allein schon wegen ihrer Unabhängigkeit ist die connection eine herausragende Zeitung. Eine Blüte im neoliberalen Sumpf der Bertelsmänner und all der Zeitungen, die bald nichts mehr anderes sind als Umfeldgestaltung für Werbeanzeigen. Herausragend auch, dass sie esoterischer Selbsterlösung meist skeptisch gegenübersteht, jeden Anflug von Dogmatik schon im Ansatz seziert und im besten Fall in den Müll befördert, sich selbst auf den Arm nehmen kann und trotzdem diesen schwierigen Spagat schafft, Spiritualität und gesellschaftliches Engagement zu verbinden. Wolf Schneider, der Patriarch, hat viel zu sagen, weil er viel erlebt hat. Wohltuend ist, dass er sich selbst nicht all zu ernst nimmt, ohne sein jeweiliges Anliegen zu desavouieren. Manchmal braucht es Patriarchen wie ihn, die das Patriarchat ablehnen.
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Willigis Jäger
Williges Jäger
Holzkirchen bei Würzburg
www.willigis-jaeger.de
ehem. Benediktiner-Pater, Begründer einer neuen Zen-Linie
Ich schätze die Zeitschrift connection sehr, sie ist inspirierend, unkonventionell, informativ, provokativ und sozialkritisch. In ihren Kernbeiträgen vertritt sie eine solide, zeitgenössische Spiritualität, die ins 21. Jahrhundert passt, und gibt daneben auch verschiedenen esoterischen Strömungen einen Platz, sich zu äußern.
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Janosch
geb. 1931 in Zabrze, lebt seit 1980 auf Tenerifa
Zeichner, Autor, Ketzer
connection ist die einzige Zeitung oder Zeitschrift, die ich noch vom Papier lese, ansonsten lese ich auf dem Bildschirm. Vom Blatt zu lesen heißt: Ich kann nach Monaten die alten connection-Hefte immer wieder durchblättern, damit ich nichts übersehen habe. Ich freue mich teuflisch über jeden blöden Satz und weiß, warum Wolf ihn dort hat stehen lassen. Man muss ja auch die Ansicht der anderen kennen, in connection kommen sie ohnehin nicht oft zu Wort.










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