Impressionen vom connection Silvesterfest

Improtheater mit Josef Hitzenberger und Thomas Boll
Blei in Gold verwandelt
Vier Tage lang haben 45 Menschen im Connection-Haus die Jahreswende gefeiert. Es war ein Fest für alle Sinne, ein Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus, und auch die Bedürfnisse nach Gemeinschaftserlebnissen konnte befriedigt werden. Eine Bildergalerie findest du hier.
Die Berührungsängste waren nach dem tantrischen
Begegnungstanz mir
Pamela Behnke und
Franz Lang wie weggeblasen, Deva Busha
verzauberte mit sinnlichen Tänzen und fütterte die Gäste mit
Appetithappen vom großen Silvesterbüffet, um nach dem Festtagsschmaus
einen Stripteasetanz voller Erotik, Ästhetik und meditativer Ruhe hinzulegen.
Verlagschef Wolf Schneider überraschte dabei mit einer Shivaperformance
der besonderen Art. Zum Jahreswechsel lockte das italienische Silvesterfeuer
die Gäste nach draußen, um dort Altes dem Feuer zu übergeben
und Raum für Neues zu schaffen.
Höhepunkt des Neujahrstages war das neue Esoterik-Kabarett-Programm mit Wolf Schneider, Josef Hitzenberger und Lisa Szambo, das ab Februar oder März vermutlich auf einer Münchner Theaterbühne zu sehen sein wird. Auch hiervon wird es demnächst ein Video geben (diesmal mit Ton und aus zwei verschiedenen Perspektiven). Beim abschließenden Impro-Theater durften die Gäste ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen.

Radim Vlcek
Radim Vlcek bot am nächsten Tag mit einer Mischung
aus Atmung, Bewegung und Gesang energetische Räume zur Einstimmung auf
den Heilprozess und eine Bewusstseinsfokussierung auf heilige Räume, die
in jedem Menschen schlummern. Seinen Bewegungsdrang konnte man in einer Trommelsession
und einer Bio-Disco mit
Gottfried Freudmann frönen. Mit innerer Zentriertheit
und heilsamer Herzenergie durch die Sufi-Meditation mit
André Al Habib
fuhren die Gäste mit Liebe und Frieden im Herzen wieder in den Alltag zurück.
Die positive Resonanz bei der Abschlussrunde zeigte den Organisatoren, dass
ihr Konzept, Blei in Gold zu verwandeln, aufgegangen war.
Ekstase garantiert - Teil 1
Die restlichen Teile auf connection Community
Stellvertretend für die Stimmung des Festes veröffentlichen wir das Feedback von Dagmar Kogler:

Dagmar Kogler
Gerade erlebe ich dieses wieder zu Hause angekommen sein und doch noch dort sein. Ja und immer öfter stelle ich fest, dass die Entscheidung da und dort zu sein ganz wunderbar ist und auch möglich ist. In diesem Sinne war ich gerade bei meinem Frühstück immer noch in der Gesellschaft der wunderbaren Begegnungen und dann haben mich Gedanken und Gefühle folgender Reflektion über den Aufenthalt im Connection-Haus, über die erlebten Tage erreicht:
Dieses „Alles darf sein“ hat das Vertrauen in mir selbst herausgefordert und zutiefst gestärkt. Jeder einzelne der Gruppe verfolgte dieses Ziel – bewusst oder unbewusst. Und das erweckte den Mut, sich auf vieles einzulassen. Die Tage im Connection-Haus waren sehr klar strukturiert. Es gab einen genauen Ablaufplan, der mit dem Gong auch immer wieder in Erinnerung gerufen wurde. Die Zeiten dazwischen waren jedoch so was von frei, dass hier ein Fliessen in Allem entstand. Ein in Fluss kommen für Jeden entstand und für Jeden von dem Punkt aus, wo er gerade war, wo es ihm gerade möglich war und vor allem bis dort hin, wo es möglich war, genau zu diesem Zeitpunkt. Mit der höchst möglichen „Achtsamkeit“, die Jeder Einzelne Beteiligte bereit war zu geben, entstand ein Zustand, den ich als „Paradies auf Erden“ bezeichnen möchte. Ja, es entstanden paradiesische Räume – im Inneren sowohl als auch im Außen. Das Connection-Haus war mehr als nur Raum. Innerer und äußerer Raum – Räume. Paradiesische Räume die erfahrbar wurden. Es war Raum für ganz in sich zu sein, Raum um hervor zu treten. Es war möglich jeden Winkel dieses Hauses zu erforschen und dies erlaubte in gleichem Masse auch jeden Winkel der Seele zu erforschen. Die Einzigartigkeit eines Jeden Anwesenden machte das Entdecken lebendig und vielfältig. In dieser Vielfältigkeit entstand jedes mal ein neues Wir und das entzog dem Verstand, dem Ego vollkommen die Gewohnheit, zu glauben zu wissen, wer der Andere ist. Ja und somit zu glauben zu wissen, wer ich bin. So durfte mit jedem Tag, mit jeder Nacht, mit jeder Stunde, mit jeder Minute jede Begegnung, jeder Blick, jeder Ton, jede Berührung, jedes Gefühl aus dem Augenblick heraus ein neu sein.
Möge es uns allen gelingen uns zutiefst zu verankern mit diesem tiefsten
Punkt unserer Seele.
Möge es gelingen, uns diesem Platz in uns dauerhaft gewahr zu werden, zu
sein.
Möge es uns gelingen, mit dieser All-Umfassenden-Liebe hinaus zu gehen
in die Welt und zu tun, was es zu tun gibt. Diese Liebe einfließen zu
lassen in Alles was wir denken, fühlen und tun. Wenn wir diese Veränderung
in uns selbst bewirken, zulassen, dann verändert sich die Welt draußen
von selbst. Die Tage im Connection-Haus haben gezeigt, dass das so ist.
Die Schöpfung erlaubt uns das Leben zu spielen. Das Spiel zur Schau zu stellen – also ist das Leben auch ein Schau-Spiel. Ein Spielen um zu Schauen, wer ich bin. Und wenn es uns gelingt, dieses Schau-Spiel zu spielen in Achtsamkeit mit der Schöpfung, dann sind wir wieder beim „Alles darf sein“.
Herzlichen Dank, lieber Wolf Schneider. Herzlichen Dank für die Manifestierung dieser Idee, Deiner Idee. Herzlichen Dank Allen, die sich dort in irgend einer Form eingefunden, eingebracht haben. Viel Kraft und vor allem Liebe – und bis bald beim nächsten Fest der „Fülle“.
Dagmar-Angelis
Auch von einer weiteren Teilnehmerin erreicht uns ein Feedback:
Die Verwandlung
Die Silvesterzeit… Ich habe niemanden, niemanden, der mich versteht. Ich habe Angst vor Menschen und verstecke mich am Liebsten vor ihnen. Deshalb möchte ich auch an Silvester die Decke über den Kopf ziehen und schlafen. Doch es kommt anders. Es gibt da doch einen besonderen Menschen für mich: Michael. Er scheint mich und mein Herz zu verstehen. Er fragt mich, ob ich zu dem Connection-Fest mitgehen möchte. Oliver hatte ihn eingeladen. Ich sage Ja. Huch! Wo ist mein Verstand??! Der wehrt sich mit Händen und Füßen.
Also fahren wir hin. Dort angekommen, wird mir plötzlich so schlecht wie noch nie in meinem Leben, alles in mir verkrampft sich! Meine Eingeweide möchten am liebsten persönlich den Boden berühren. Ich möchte wieder zurück fahren. Michael schlägt mir einen Spaziergang vor. Wenn es nicht besser würde, könnten wir immer noch nach Hause fahren.
Nach dem Spaziergang gehen wir hinein. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt etwas anderes die Regie über mich! Wir betreten den Speiseraum, meine Angst zerschmilzt wie eine Schneeflocke im Feuer und am Liebsten möchte ich jeden Menschen einzeln begrüßen und in die Arme nehmen. Ich freue mich so sehr, alle zu sehen! Mein Körper tanzt, mein Herz spricht, meine Ohren schmecken den Wohlklang der Menschenstimmen. Was geschieht mit mir? Ich bin wie eine Biene, die von Blüte zu Blüte fliegt und dann weiß ich nicht mehr, bin ich die Blume oder die Blüte? Bestäube ich oder werde ich bestäubt?
Ich falle in einen Kelch voller Kreativität, Inspiration und Glückseligkeit. Ihr, die ihr mit mir da seid, seht aus wie Engel mit unsichtbaren Flügeln. Ihr seid so liebevoll und herzerwärmend. Mit Euch höre ich das Lachen der Götter. Man sagt mir, ich sei eine schöne Frau - wie Cleopatra. Mir wird schwindelig und ich bin berauscht. Jeder Tag mit Euch ist orgiastisch. Ich bin die Göttin der Lust. Welch kostbares Geschenk, welches Talent, das danach ruft verschenkt zu werden. Welch ein Glück, dass so viele Menschen hier sind, die es gerne annehmen. Ich kann nur noch stammeln, ihr seid so pur, klar und tief. Mit Euch erfahre ich die Dinge bis in ihre Essenz. So eine dichte Energie! Ich spüre einen Hauch dessen, was göttliche Schöpfung ist. Jeder einzelne zeigt sich so, wie Gott ihn meint und wir spielen das göttliche Spiel.
Aylin Göcmen











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Kommentare
und von Dagmar: \"Möge es uns allen gelingen uns zutiefst zu verankern mit diesem tiefsten Punkt unserer Seele.
Möge es gelingen, uns diesem Platz in uns dauerhaft gewahr zu werden, zu sein.
Möge es uns gelingen, mit dieser All-Umfassenden-Liebe hinaus zu gehen in die Welt und zu tun, was es zu tun gibt.\"
JA - genau das war mein größter Wunsch, als ich das Silvesterfest plante, die Einladungen und die Anzeigen schrieb .. und ich bin sehr glücklich darüber, dass es gelungen ist.
Und auf den Bildern sehe ich dann :-) meine schöne Leder-Lieblings-Coach und denke: aha, irgendwie war ich also doch dabei :-) ~~~~~~ keep smiling - mögen sich die vielen kleinen Liebes-Funken in ein großes Feuerwerk der Glückseligkeit verwandeln. Jetzt! Lasst uns an Wunder glauben.
Herzlichen Gruß
Aida Zitieren
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